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In fünf Schritten zur modernen Stellenausschreibung

In fünf Schritten zur modernen Stellenausschreibung

Einst genügte es, eine Stellenanzeige in der Tageszeitung zu schalten. Damals flatterten die Bewerbungen im Anschluss in die Firma. Doch in Zeiten der Digitalisieren und Individualisierung reicht das nicht mehr. Stellenanzeigen in Zeiten, zu denen Fachkräftemangel herrscht, funktionieren anders. Wie Sie Ihre Stellenausschreibung modern und ansprechend gestalten, erfahren Sie im folgenden Text.

 

Die Zielgruppe kennen - und ansprechen

Bevor Sie die Stellenanzeige formulieren, sollten Sie sich fragen, welche Zielgruppe Sie ansprechen möchten. Das fängt etwa beim mutmaßlichen Alter der zukünftigen Bewerber an. Suchen Sie nach einem Berufsanfänger oder nach einem erfahrenen Mitarbeiter? Je nachdem achten die potenziellen Bewerber bei Stellenausschreibungen auf sehr unterschiedliche Faktoren. Anhand der folgenden Grafik können Sie erkennen, welche Faktoren das sind. Mit dem gewonnen Wissen können Sie dem Fachkräftemangel in Ihrer Firma erfolgreich entgegensteuern.

Was für Arbeitnehmer wichtig ist:

Wie Sie sehen, gibt es neben einigen Unterschieden zwischen innerhalb der Altersgruppen auch eine große Gemeinsamkeit. Die Gehalts- und Arbeitsplatzsicherheit sind für alle Altersgruppe durch die Bank hinweg ein sehr wichtiger Faktor. Und entscheiden mit darüber, ob sie sich für die Stelle bewerben oder nicht. Ebenfalls sehr interessant: Die Work-Life-Balance wird vor allem für jüngere Mitarbeiter immer wichtiger. Und sollte dementsprechend in Ihrer Stellenausschreibung eine wichtige Rolle spielen.

 

Doch wie sprechen Sie das geschickt in der Stellenausschreibung an? Etwa, in dem Sie mit flexiblen Arbeitszeiten werben oder aufzeigen, welche Freizeitmöglichkeiten es in Ihrer Region gibt. Möchten Sie erfahrene Arbeitskräfte ansprechen, dann formulieren Sie die Stellenausschreibung dementsprechend anders. Werben Sie dann etwa mit der langen Tradition Ihres Unternehmens oder damit, wie sicher ein Arbeitsplatz dort ist.

 

Für keine der Zielgruppen kann es schaden, darüber hinaus mit dem zu punkten, was Sie als Arbeitgeber zusätzlich bieten können. Sind die Arbeitsbedingungen besonders familienfreundlich? Engagiert sich das Unternehmen sozial oder im Umweltschutz? Dann gehört das in die Stellenanzeige. Denn eine Identifikation mit dem zukünftigen Arbeitgeber ist vor allem jüngeren Bewerbern sehr wichtig.

  1. Wählen Sie die geeigneten Medien

 

Sie wissen die Zielgruppe, die Sie ansprechen möchten - ein wichtiger erster Schritt. Doch neben der Formulierung der Stellenanzeige ist es ebenso wichtig, die richtige Art der Medien auszuwählen, auf denen sie die vakante Stelle veröffentlichen wollen.

 

Sie haben dabei folgende Medien zur Auswahl:

 

  • Karriere-Webseiten
  • Stellenbörsen im Internet
  • Die Agentur für Arbeit
  • Karrierenetzwerke
  • Die sozialen Netzwerke
  • Printmedien wie Tageszeitungen

 

Je nachdem, welches Medium oder welche Medien Sie für Ihre Stellenausschreibung verwenden möchten, sollten Sie die Sprache Ihrer Stellenausschreibung jeweils anpassen. Veröffentlichen Sie die Stellenausschreibung in einem sozialen Netzwerk wie Facebook, sollten Sie beispielsweise eine Sprache verwenden, die lockerer ist als bei einer Stellenausschreibung in der Tageszeitung. Also etwa "Du", statt "Sie". Sie veröffentlichen die Stelle in verschiedenen Medien gleichzeitig? Dann sollten Sie dementsprechend auch unterschiedliche Texte für die jeweilige Ausschreibung verfassen.

 

Haben Sie eine Karriereseite auf der Webseite Ihres Unternehmens? Dann nutzen Sie diese Plattform unbedingt dazu, sich als Arbeitgeber angemessen vorzustellen. Bewerber sollten hier wichtige Informationen finden, die über die Angaben in der jeweiligen Stellenanzeige hinausgehen. Auch gehören auf die Karriere-Webseite unbedingt Ihre aktuellsten Stellenausschreibungen. Dort sollten Bewerber auch direkt die Möglichkeit haben, sich zu bewerben - oder zumindest, mit Ihnen in Kontakt zu treten.

 

Die Stellenanzeige, die Sie auf Ihrer Karriere-Webseite haben, können Sie 1:1 auf anderen einschlägigen Portalen, etwa bei der Agentur für Arbeit und in Stellenbörsen, veröffentlichen.

  1. Der Funnel: Schaffen Sie einen Kanal für alle Bewerbungen

 

Egal, wo Sie Ihre Stellenausschreibung veröffentlichen ist ganz wichtig: Sie sollten Bewerbern einen einfachen Weg bereiten, sich bei Ihnen zu bewerben. Legen Sie also eine Bewerbungsmöglichkeit fest, zu der alle Stellenausschreibungen hinführen. Das erleichtert Ihnen auch später die Arbeit. Denn Sie müssen nur in einem Eingang nachschauen, ob Bewerbungen eingegangen sind.

 

Übrigens: Um auch Interessenten, die sich über Print-Anzeigen bewerben, die Bewerbung zu erleichtern, können Sie in Tageszeitungen einen QR-Code platzieren. Der Bewerber scannt diesen dann, um direkt zur Online-Bewerbung zu gelangen. Eine weitere Lösung ist der Kauf einer einfach zu merkenden Domain, die direkt zur Stellenanzeige führt. Diese können Sie dann auch an Ihre Mitarbeiter weitergeben. Dann können diese Sie im Bekanntenkreis als Arbeitgeber empfehlen.

 

  1. Nutzen Sie die Automatisierung

 

Sie möchten minutengenau Ihre Stellenausschreibung in den sozialen Netzwerken posten oder bei Jobbörsen veröffentlichen? Dann nutzen Sie die Möglichkeit der Automatisierung, die dort oft zur Verfügung steht. Diese können Sie entweder beim Anbieter buchen oder in den Planungstools der sozialen Netzwerke selbst auswählen.

 

Ebenfalls beliebt sind Chatbots. Interessierte, die auf Ihre Karriere Website kommen, können hier Ihre gängigen Fragen stellen. In den Chatbots sind die Antworten einprogrammiert. Ein Aufwand, der sich definitiv lohnt. Denn so müssen Sie die Standardfragen nicht mehrfach selbst beantworten. Zudem wirkt der Chatbot professionell, da hier Bewerber rund um die Uhr eine Antwort auf ihre Fragen bekommen. Was wiederum den Vorteil hat, dass Interessierte sich nach Beantwortung der Fragen auch flexibel rund um die Uhr bewerben können.

 

  1. Die Vorteile eines Bewerbermanagement Systems

 

Genauso bietet sich ein Bewerbermanagementsystem an. Der erste Vorteil, den dieses System bietet sind weniger E-Mails. Denn der Bewerber erhält gleich eine automatisierte Eingangsbestätigung seiner Unterlagen.

Sie müssen ebenfalls keine Daten erfassen. Denn die vom Bewerber hochgeladenen Dateien landen direkt bei Ihnen in einer Datenbank zur Bewerberverwaltung. Praktisch: Häufig brauchen Sie nicht einmal die persönlichen Daten separat zu erfassen.

 

Auch die Auswahl übernimmt das Bewerbermanagement bis zu einem gewissen Grad für Sie. Denn vom Programm können Sie erste Auswahlfragen erstellen lassen (etwa die Berufserfahrung), die Ihnen bei der späteren Auswahl wichtig sind.

 

  1. Das eigene Verfahren optimieren

 

Spielen Sie mit den neu gewonnenen Erkenntnissen. Etwa, indem Sie zwei Anzeigen für dieselbe Position formulieren und im Anschluss vergleichen, welche mehr Bewerber auf Ihre Karriere-Webseite führt. Im Nachgang können Sie den Erfahrungswert für sich persönlich abspeichern - und die Stellenausschreibung in Zukunft dementsprechend formulieren.

 

Auch die Kanäle, auf denen Sie die Stellenausschreibung schalten, können Sie nach Effizienz vergleichen. Hierbei sollten Sie auch die Kosten mit einbeziehen. Anschließend können Sie die Vor- und Nachteile auswerten.

 

Auch eine Funnel-Analyse führt zu wichtigen Erkenntnissen. Hier können Sie vergleichen, wie viele Klicks auf Ihre Karriereseite zu einer anschließenden Bewerbung geführt haben. Sollten zwar viele Interessenten auf Ihre Karriere-Webseite klicken, sich danach aber nicht bewerben, könnten Sie beispielsweise darüber nachdenken, wie Sie die Inhalte auf Ihrer Webseite noch optimieren können.


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