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Wie Sie mit Home Office Fachkräfte gewinnen

Wie Sie mit Home Office Fachkräfte gewinnen

 

Keine Frage: In Zeiten des schnellen technologischen Wandels und kurzer Innovationszyklen unterliegen Unternehmen stetig wechselnden Anforderungen. Nur eine Erfolgsvariable ist über die Jahre hinweg konstant geblieben: Der hohe Wert von hochqualifiziertem Fachpersonal. In allen Branchen und Sektoren steht und fällt der nachhaltige Erfolg eines Unternehmens mit den Talenten, die es für sich gewinnen kann. Und das bedeutet, dass der sogenannte War for Talents, also der Kampf um Fachpersonal, in vollem Gange ist. Die Unternehmen, die diesen Kampf für sich entscheiden wollen, müssen die richtigen Register ziehen und vor allem die Bedürfnisse der nachkommenden Generationen an Fachpersonal verstehen und einordnen können. Nicht erst in der Corona-Zeit haben sich diese Bedürfnisse hin zu mehr Flexibilität verändert. Hier nimmt das Home Office eine ganz besondere Rolle ein. So belegen verschiedene Studien, dass Mitarbeiter sich aktuell flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Home Office am meisten wünschen. Doch was bedeutet dieser Wunsch für Unternehmen?

Was bedeutet der Wunsch nach Home Office für Unternehmen?

Für Unternehmen bedeutet die hohe Bedeutung des Home Office oftmals eine Umstellung: Während einige Berufe einfach nicht für die Heimarbeit geeignet sind, scheitert es in anderen Firmen noch an der Kultur. Viele große und kleine Unternehmen ordnen schließlich noch Mitarbeiterpräsenz an – Home Office gibt es hier nur in begründeten Ausnahmefällen oder über das Stellen eines Antrags, der aufwendig vom Vorgesetzten genehmigt werden muss. Für diese Unternehmen heißt es nun: umdenken! Immerhin gibt es aktuell sogar Vermutungen darüber, ob die Bundesregierungen das Recht auf Home Office gesetzlich festlegen will. Wer smart ist, wartet jedoch nicht auf Gesetzesänderungen, nach denen er sich dann zwangsläufig richten muss, sondern stellt seine Organisation frühzeitig auf mehr Flexibilität und Home Office um.

Wie profitieren Unternehmen?

Unternehmen können schließlich große Vorteile für sich gewinnen, wenn sie auf Home Office setzen – vor allem im Kampf um hochqualifizierte Fachkräfte. Ein wesentlicher Vorteil ist etwa, dass die Personalsuche standortunabhängig erfolgen kann. Für viele potenzielle Mitarbeiter und Bewerber, die für ein Unternehmen besonders attraktiv sind, kommt schließlich oft nur ein attraktiver Wohnort in Frage. Dies sind meist große Städte wie München, Berlin oder Hamburg, also teure Standorte, an denen sich nicht jedes Unternehmen eine physische Niederlassung leisten kann oder möchte. Wer seinen Mitarbeitern das Arbeiten im Home Office erlaubt, kann in der gesamten DACH-Region (und darüber hinaus!) nach Mitarbeitern suchen und hat so nicht nur Zugang zu einer höheren Bewerberanzahl, sondern auch höhere Chancen, dass ein Bewerber zusagt.

Argumente für das Home Office, die Bewerber überzeugen können

Wer sich für das Home Office entschieden hat, kann Bewerber mit einer Reihe von Argumenten überzeugen, ins Unternehmen einzutreten, und etablierte, hochqualifizierte Mitarbeiter dazu bewegen, im Unternehmen zu bleiben. Die folgenden Argumente sind dabei die überzeugendsten.

1 Entfernung spielt eine untergeordnete Rolle

Nicht nur das Unternehmen selbst profitiert vom Home Office in Bezug auf eine ortsunabhängige Bewerbersuche: Auch den Mitarbeitern wird so möglich, dass sie ihren Wohnort frei wählen können und kein tägliches Pendeln auf sich nehmen müssen. Das gibt den Mitarbeitern schließlich mehr Raum, ihr Leben so zu gestalten, wie sie es möchten, und zwingt sie nicht, ihren Lebensmittelpunkt zu verlagern, oder etwa in die Stadt zu ziehen, obwohl sie eigentlich auf dem Land bleiben wollen.

2 Das Home Office signalisiert technischen Fortschritt

Noch einen weiteren Pluspunkt können Unternehmen bei Bewerbern und begehrten Mitarbeiter verbuchen: Wer seinen Mitarbeitern Home Office ermöglicht, muss sich schließlich mit technologischen Möglichkeiten in Form von Software und Hardware zum mobilen Arbeiten auseinandersetzen. Dazu zählen nicht nur Kommunikationstools und Messenger, sondern auch intelligente Cloud-Lösungen, die geräteungebundenes Arbeiten und Kollaborieren ermöglichen. So zeigen Unternehmen, dass sie technisch auf dem neuesten Stand sind und ihre Mitarbeiter mit veralteter Infrastruktur nicht in die späten 1990er Jahre zurückschicken. 

3 Bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Mit einem weiteren schlagkräftiges Argument kann das Home Office begehrte Fachkräfte überzeugen: der besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Mitarbeiter haben mit dem Home Office die Möglichkeit, ihre Kinder von Kita oder Schule abzuholen, gemeinsam mit ihrem Partner und ihrem Nachwuchs zu essen und sogar Kinderbetreuung zu übernehmen, wenn die Arbeit dann am Abend fertiggestellt werden kann. Das Home Office bedeutet häufig aber auch, dass Umzüge nicht mehr nötig sind. Auch dies ist familienfreundlich: Schließlich müssen die Kinder nicht in eine neue Schule oder einen neuen Kindergarten gehen, sondern können in ihrem vertrauten Umfeld aufwachsen.

4 Flexibilität und eigener Rhythmus

Doch nicht nur Mitarbeiter und Bewerber, die bereits eine eigene Familie haben, lassen sich mit der Möglichkeit zum Home Office begeistern. Schließlich profitiert jeder von der neu gewonnenen Flexibilität: Die Arbeit kann zeitlich – natürlich in Absprache mit Kollegen – frei eingeteilt werden und so kann eher entsprechend des eigenen Rhythmus gearbeitet werden. Das macht es möglich, dass Termine mit Handwerkern und Möbellieferungen nicht mehr zur aufwändigen Herausforderung, sondern ein unkompliziert integrierbarer Bestandteil des Alltags werden.

5 Ökonomische und ökologische Vorteile

Darüber hinaus sind sich immer mehr Fachkräfte über die ökologischen und ökonomischen Schäden, die etwa durch das Pendeln zum Arbeitsplatz entstehen, bewusst: Das stundenlange Stehen im Stau verursacht nicht nur Stress und ist schädlich für die Umwelt. Wir könnten die Zeit auch viel besser nutzen, um einen Beitrag in unserem Job oder unserer Familie zu leisten. Da sich vor allem viele hochqualifizierte Fachkräfte der jüngeren Generationen darüber bewusst sind, werden sie die Möglichkeit zum Home Office zu schätzen wissen.

Was tun, gegen die Angst vor dem Home Office?

Aktuell bieten nur rund vier von zehn Unternehmen ihren Mitarbeitern an, zumindest teilweise im Home Office zu arbeiten. Dies liegt vor allem an den Ängsten und Vorurteilen, die viele Manager mit Heimarbeit verbinden. Dabei können die meisten von ihnen schnell entkräftet werden.

Die Infrastruktur für Home Office ist zu teuer

Viele Unternehmen scheuen vor allem das kostspielige Anschaffen von Soft- und Hardware, um ihren Mitarbeitern Home Office zu ermöglichen. Dabei sparen Unternehmen sich mit diesen Investitionen nicht nur die sonst hohen Umzugs- und Fahrtkosten für neue Mitarbeiter, sondern können außerdem Mitarbeiter aus aller Welt einstellen, die unter Umständen auch aus Regionen mit niedrigerem Gehaltsniveau stammen.

Im Home Office liegen die Mitarbeiter nur auf der faulen Haut

Viele fürchten, dass Mitarbeiter im Home Office eher faulenzen und ihren Freiraum nutzen, oder anders gesagt: weniger arbeiten. Die Hans Böckler-Stiftung fand im Rahmen einer Studie allerdings heraus, dass Mitarbeiter in Heimarbeit eher länger arbeiten als im Büro – dies trifft vor allem auf Mütter und Väter zu, die tagsüber auch Zeit mit ihren Kindern verbringen und die Arbeit abends nachholen.

Die Unternehmenskultur geht verloren

Noch eins haben Studien gezeigt: Die Befürchtung, dass die Unternehmenskultur sich verschlechtert und Mitarbeiter sich nicht mehr mit dem Unternehmen identifizieren, ist ebenfalls unbegründet. Weitere Studien zeigen, dass Mitarbeiter, die flexibel im Home Office arbeiten können, trotz Überstunden zufriedener sind mit ihrem Arbeitgeber – und dadurch sogar mehr Leistung bringen.

Fazit: Das Home Office darf nicht fehlen, aber die Mischung macht’s!

Die flexiblen Möglichkeit zum Home Office sind für beide Seiten – Arbeitnehmer und Arbeitgeber – äußerst profitabel. Vor allem für das Gewinnen von hochqualifizierten Talenten ist das Anbieten von Heimarbeit ein echtes Plus. Gerade weil erst wenige Unternehmen mit diesem Pluspunkt glänzen können, können diejenigen, die bereits Home Office anbieten, einen echten Wettbewerbsvorsprung für sich verbuchen. Um den Mitarbeitern trotzdem die freie Wahl zu lassen, ist eine Mischung aus Präsenz- und Heimarbeit die Ideallösung: So wird Mitarbeitern nicht nur Abwechslung geboten, sondern es werden auch diejenigen berücksichtigt, die tatsächlich lieber im Büro arbeiten. So kommt garantiert jeder auf seine Kosten und ein attraktives Arbeitsumfeld wird geschaffen. 


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